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19.9.2017 : 17:14 : +0200

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Alfred T. Hoffmann:

Von den Schwierigkeiten, »Abbeyfield« nach Deutschland zu importieren

Einleitung

In den 625 Abbeyfield-Häusern in 13 Ländern leben, unterstützt von rund 15.000 Freiwilligen, etwa 8.000 Senioren (The Abbeyfield Society 2013, 2). Damit ist das »Abbeyfield-Haus« die weltweit verbreitetste alternative Wohnform für ältere Menschen. Doch Abbeyfield ist mehr als ein Wohnprojekt, Abbeyfield ist eine Bewegung von Menschen, die der Vereinsamung im Alter entgegenwirken und einen neuen Weg aufzeigen wollen, wie sich bis zuletzt ein erfülltes Leben in vertrauter Umgebung, eingebettet in ein aktives Gemeinwesen, führen lässt.

Konzept, Entstehung und Entwicklung

Der Begründer der Abbeyfield-Idee, der Engländer Richard Carr-Gomm, erkannte bereits Mitte der 1950er Jahre, dass allein lebende alte Menschen zwar meist den Umzug in eine stationäre Einrichtung ablehnen, in ihrer angestammten Umgebung jedoch nicht nur zu vereinsamen drohen, sondern durch schlechte Ernährung auch ihre Gesundheit gefährden. Gleichzeitig beobachtete er eine wachsende Zahl von Bürgern, die bereit war, sich auf lokaler Ebene für ein besseres Alter zu engagieren (Carr-Gomm 2005, 77ff.). Mit seinen Ersparnissen kaufte Carr-Gomm ein Haus in Bermondsey, einer der ärmsten Gegenden Londons, und lud betagte, allein lebende Menschen aus der Nachbarschaft ein, hier in eigenen Zimmern und mit eigenen Möbeln eine familienähnliche Gemeinschaft zu gestalten. Er selbst übernahm die Rolle eines »Housekeepers«, der die Bewohner bekochte und ihnen den Haushalt besorgte. So entstand das erste Abbeyfield-Haus.
   Carr-Gomm wurde indes bald klar, dass er diese Aufgabe nicht auf Dauer alleine würde bewerkstelligen können. Er gewann Freunde und Nachbarn, mit ihm einen Verein zu gründen, den sie nach der Straße, in der das erste Haus stand, benannten: »Abbeyfield Society«. Damit war die Grundlage für eine zuerst nationale und, ab den 1980er Jahren, internationale Bewegung gelegt. Abbeyfield-Häuser sind also ganz normale Häuser in einer ganz normalen Straße, ortsübliche, in die Nachbarschaft eingebundene, barrierefreie Wohngebäude für 8 bis 14 ältere, in der Regel nicht pflegebedürftige Menschen, die hier selbstverantwortlich ihren Alltag gestalten. Initiiert und »betrieben« werden die Häuser von lokalen Vereinen, zu denen sich engagierte Bürger aus Nachbarschaft, Kirchengemeinde und Region zusammengeschlossen haben. Ansprechpartnerin für die alltäglichen Belange der Bewohner ist die Haushälterin, die gleichzeitig die Zubereitung der täglichen Hauptmahlzeit und die Reinigung der Gemeinschaftsräume übernimmt.
   Besonders nachgefragt werden Abbeyfield-Häuser von alleinstehenden oder verwitweten Menschen; die Altersspanne reicht von 63 bis 94 Jahren, Frauen sind in der Mehrzahl.

Das Prinzip der geteilten Verantwortung

Abbeyfield lebt also vom freiwilligen Engagement all der Menschen, die die Überzeugungen Carr-Gomms teilen und sich weltweit für ein sicheres, erfülltes und selbstbestimmtes Leben im Alter einsetzen (vgl. Abbeyfield Houses Society of Canada). Jeder Abbeyfield-Verein entwickelt »sein« Haus entsprechend dem jeweiligen Bedarf vor Ort und übernimmt hierfür die organisatorische und rechtliche Verantwortung. Die Bewohner bleiben in ihrem vertrauten Milieu, halten die Kontakte zu Familie und Freunden, Geschäften und Vereinen wie auch zu ihrem bisherigen gesundheitlichen Versorgungsnetz aufrecht. Entsprechend hat ein Abbeyfield-Haus, je nach Region, sein eigenes Profil: In wohlhabenden Regionen sind die Häuser großzügiger und komfortabler, in ärmeren Wohngegenden einfacher. Doch in allen Abbeyfield-Häusern mieten die Bewohner ihre Appartements individuell an, die jeweils über Bad und Einbauküche verfügen, und statten sie mit eigenen Möbeln aus (Abbeyfield International 2007). Wesentlichstes Element ist überall die gemeinsame Hauptmahlzeit, die nicht nur die Qualität der Ernährung sichert, sondern Kristallisationspunkt für das Zusammenleben ist. Von der Haushälterin wird deshalb neben Kochkünsten soziales Geschick im Umgang mit den Bewohnern erwartet, prägt sie doch entscheidend die Atmosphäre des Hauses. Zudem ist sie gehalten, Bewohner zu bestärken, ihre Probleme möglichst selbst zu lösen – auch dies ein Beitrag zum Erhalt der Selbstständigkeit. Abbeyfield-Bewohner kümmern sich um den Einkauf und die Zubereitung ihrer kleineren Malzeiten, die Reinigung ihrer Wohnung und ihrer Wäsche. Auch für ihre eigene gesundheitliche Versorgung bleiben sie zuständig, und da Abbeyfield-Vereine grundsätzlich keine pflegerischen Leistungen anbieten, regeln die Bewohner (bzw. ihre Angehörigen) im Bedarfsfalle auch dies.

Entscheidend für die Funktionsfähigkeit eines Abbeyfield-Hauses ist natürlich die Haltung der Bewohner. Ein von ihnen gebildetes »Hauskomitee« regelt die Organisation des Zusammenlebens und entscheidet auch über Neuaufnahmen; manchmal besteht die Möglichkeit des Probewohnens (Abbeyfield International 2007). Es wird durch den jeweiligen lokalen Abbeyfield-Verein unterstützt, der das Haus insgesamt im Blick hat und sich um die Aufstellung und Überwachung des Haushalts, die Personalverwaltung, die Instandhaltung und Reparaturen kümmert. Dieses Verantwortungssplitting sichert den Abbeyfield-Häusern Kontinuität auch über den Tod einzelner Bewohner hinaus. Zudem kann der Verein in Konfliktfällen, in denen die alten Menschen selbst zu keiner Lösung kommen, moderierend und klärend eingreifen.

Fit mit Abbeyfield

Zu den Zielen von Abbeyfield gehört, dass die Bewohner möglichst »gesund sterben«, und tatsächlich erleben die meisten Bewohner ihren Tod, ohne dass dem eine längere Zeit der Pflegebedürftigkeit vorausgeht. Nur eine Minderheit zieht zur besseren Versorgung in ein Pflegeheim um. Diese erstaunlich gute Gesundheit der Bewohner liegt für den einstigen Vorsitzenden von Abbeyfield International, Allan Snowie, genau in der Art ihres Zusammenlebens begründet, das bei den Bewohnern zu Wohlbefinden führt und sie ihren natürlichen Lebenszyklus gesund zu Ende leben lässt: »The greatest strength of Abbeyfield is that it is truly preventive medicine. With a history of over 50 years dealing with thousands of seniors, we have discovered that very few residents require extended hospital care before dying. Many tend to ›get younger‹ and they ›die healthy‹. This may seem to be an oxymoron; but we have found that because the residents are happy and content, they are much more fit and able to live out their natural life cycle (and longer) without becoming debilitated. They are most likely to succumb to a sudden stroke or heart attack« (Snowie 2009).
   Zudem erbringt Abbeyfield weder pflegerische Leistungen noch Nachtdienste und macht es angesichts des familiären Miteinanders für die Bewohner selbstverständlich, einander zu unterstützen.

Deutsche Implementationshemmnisse — Interpretationsversuche

Aufgrund des internationalen Erfolgs der Abbeyfield-Häuser lag es nahe, das Konzept auch in Deutschland bekannt zu machen. Auftakt war die bundesweite Fachtagung »Das Abbeyfield House – ein Modell für Deutschland?«, die 2005 unter Mitwirkung von Vertretern von Abbeyfield International, dem Kuratorium Deutsche Altershilfe und der Bundesvereinigung Gemeinschaftliches Wohnen e.V. stattfand. Die Tagung schloss mit der Erkenntnis: »Das Abbeyfield Haus kann als zukunftsweisendes Konzept für Deutschland angesehen werden. Es schließt die heutige Lücke zwischen den Alternativen alleine zu Hause leben und Heimplatz und zielt aktiv auf die Beseitigung der zunehmenden sozialen Isolation älterer Menschen« (Pressetext 2005).
  Bereits ein Jahr später wurde in Kassel der erste Abbeyfield-Verein Deutschlands gegründet; in den folgenden Jahren kam es an anderen Orten zu vier weiteren Vereinsgründungen. Insbesondere Veröffentlichungen in einschlägigen Publikationen für Senioren (z.B. Hessisches Ministerium für Soziales und Integration 2007; Hoffmann 2010) führten zu vielen Nachfragen. Die meisten Interessenten schreckten allerdings zurück, als sie erfuhren, dass sie sich für die Errichtung eines Abbeyfield-Hauses selbst engagieren müssten.
   Nach einer beträchtlichen Anfangseuphorie machte sich deshalb in den Vereinen Ernüchterung breit. Viele ältere Menschen zeigten sich bereits von dem Namen »Abbeyfield« irritiert, wussten das Wort nicht auszusprechen oder zu schreiben, hielten es für eine Sekte, einen Ableger von Scientology. Manch einer konfrontierte die Vertreter von Abbeyfield gar mit dem Satz: »Was soll dieser amerikanische Modekram, das kann man auch auf Deutsch sagen.« Heute firmiert das Abbeyfield-Konzept in Deutschland unter »Gemeinsam ins Alter«.
   Weitere Ernüchterung folgte, als sich herausstellte, dass sich das englische Vereinsmodell nicht unverändert auf Deutschland übertragen ließ, da der lokale Verein mit dem Bau und der Vermietung eines Hauses seine Gemeinnützigkeit verlieren würde. Als neue Rechtskonstruktion fand man schließlich die einer begleitenden und unterstützenden Genossenschaft, die das Haus baut und betreibt, während sich der gemeinnützige Verein um die soziale Einbindung sowie die Einstellung der Haushälterin kümmert.
   Schwierig bleibt die Gewinnung von Bürgern für die Vereinsarbeit. Während die Älteren selbst sich meist nur für das eigentliche Wohnen interessieren, scheinen Jüngere, selbst die Angehörigen potenzieller Bewohner, sich noch nicht so intensiv mit dem Thema »Wohnen im Alter« auseinandersetzen zu wollen oder sehen sich anderweitig zu stark gefordert. Anders als in vielen anderen Ländern gelingt es in Deutschland auch kaum, sogenannte professionelle Freiwillige für den Aufbau und die Organisation dieser alternativen Wohnform zu gewinnen. Unter »professionellen Freiwilligen« sind dabei etwa pensionierte Finanzfachleute, Architekten, Juristen, Baufachleute und Ähnliches zu verstehen, die ihre Expertise kostenlos zur Verfügung stellen.
   Es fällt schwer, die Gründe für diese Abstinenz in Deutschland eindeutig zu benennen. Mit Sicherheit spielen soziokulturelle Unterschiede zu den anglo-amerikanischen Ländern eine Rolle. So gehört etwa in England das freiwillige Engagement für seine Mitbürger, insbesondere für Ältere, fast schon zum Lifestyle, und ist vielfach von einem hohen Selbstverpflichtungsethos getragen. Deutsche Bürger scheinen sich demgegenüber eher auf die Angebote und Leistungen des Staates, der Wohlfahrtsverbände und zunehmend auch privater Anbieter verlassen zu wollen. Wer sich engagiert, was natürlich in großem Umfang geschieht, scheut sich vielfach, Verantwortung zu übernehmen und sich langfristig zu binden. So dominiert statt tatkräftiger und selbstverständlicher Eigeninitiative oft eine Erwartungshaltung, ja ein Anspruchsdenken gegenüber dem Sozialstaat und seinen Akteuren. Sofern man sich engagiert, geschieht das vorzugsweise innerhalb bestehender karitativer Strukturen und eingebunden in ein mehr oder weniger vorgegebenes Raster der Ehrenamtlichkeit, das individuellen Veränderungswillen nicht unbedingt erwartet oder gar fördert. Bringen unabhängige bürgerschaftliche Bewegungen es hierzulande zu Bedeutung und Kontinuität, sind sie meist getragen von einem politischen Veränderungswillen, wie er sich etwa in der Ökologiebewegung oder der Kinderladenbewegung zeigt(e). Das Thema »Wohnen im Alter« scheint für diese Art des von Protest getragenen Engagements kaum Anreize zu bieten – sieht man von den frühen Zeiten der »Freien Altenarbeit Bielefeld« ab. Die Anliegen der Älteren scheinen also eher konservative Milieus anzusprechen, die wenig Impetus zur »Systemveränderung« verspüren. Anders als in Ländern, in denen die Bürger weniger geprägt sind von einem in Bismarck’scher Tradition stehenden Sozialstaat, trifft man kaum auf ein Selbstverständnis, aus dem heraus ganz selbstverständlich Handlungsfelder definiert und übernommen werden, für die man weder Erwartungen an den Staat stellt, noch auch diese dort in guten Händen vermuten würde. Kaum ist auch die Haltung einer grundsätzlichen Dankbarkeit verbreitet, wie sie etwa in der Aussage »Was mir der Staat ermöglicht hat, will ich meinen Mitbürgern (ein wenig) zurückgeben« deutlich wird. Eher scheint das Verhalten und Denken jüngerer wie älterer Deutscher von der Überzeugung geprägt zu sein, dass der Staat für möglichst alle Belange, besonders die im Alter, zu sorgen habe, und – sofern ihm dies nicht gelinge – der Einzelne eben sehen müsse, wo er bleibt. Letzteres wird durch die seit geraumer Zeit forcierte Privatisierungs- und Ökonomisierungswelle sozialer und vor allem pflegerischer Dienstleistungen enorm gestärkt, was wiederum zu der kaum zu beantwortenden Frage führt, warum man sich unentgeltlich zur Profitmaximierung großer Konzerne engagieren solle.
   So stagnieren die Mitgliederzahlen in den bestehenden gemeinnützigen Abbeyfield-Vereinen und ist die Arbeitsbelastung für die mit viel Engagement agierenden Mitglieder hoch.
  Schwierig stellt sich auch die Vermittlung der Abbeyfield-Idee an die potenziellen Bewohner selbst dar. In den zahlreichen Informationsveranstaltungen stellen sie, meist sofort nach der Präsentation des Wohnkonzepts von »Gemeinsam ins Alter«, die mehr oder weniger gleichen Fragen:

»Wie hoch ist die Miete und wie gliedert sie sich auf?«
»Wie groß sind die Wohnungen?«
»Gibt es einen Hobbyraum?«
»Wann ist das Haus fertig?«
»Gibt es Parkplätze?«
»Muss ich jeden Tag am Mittagessen teilnehmen?«
»Wenn ich mal in Urlaub bin, muss ich dann den vollen Preis bezahlen?«
»Sind die Bäder mit einer Badewanne ausgestattet?« – usw. usw.

Diese Auswahl zeigt, wie fremd ein Konzept hierzulande noch ist, bei dem es im Kern um die Selbstbestimmung und Selbstregulierung der Nutzer geht. Miethöhe und Wohnungsgröße, Ausstattung und Fertigstellung sind ja erst auf Grundlage eines gemeinsamen Konsenses zu ermitteln, und die Teilnahme am Mittagessen ist eher Privileg und Chance denn lästige Pflicht, der man bei erster Gelegenheit und möglichst unter Kostenerstattung zu entkommen sucht.
   Mögen die Prozesse der Entscheidungsfindung mitunter auch mühselig und langwierig sein, sind die Abbeyfield-Anhänger nach wie vor davon überzeugt, dass die Menschen hierdurch zusammenwachsen können. Abbeyfield gibt ihnen die Chance, im Alter etwas für sich selbst und andere Relevantes auf die Beine zu stellen, mit dem es sich zu identifizieren lohnt.

Perspektive

In Kassel dürfte jetzt ein Durchbruch gelungen sein: Ein erstes Haus nach dem Abbeyfield-Konzept befindet sich im Stadium der Umsetzung. Wesentlich dazu beigetragen hat ein pensioniertes Pastorenehepaar, typische »professionelle Freiwillige« also, die sich mit großem Engagement und unter Ausnutzung ihrer privaten und beruflichen Netzwerke für die Realisierung einsetzen. Durch ihre guten Beziehungen zur örtlichen Kirchengemeinde konnte zum Beispiel ein Grundstück auf Erbpachtbasis erworben werden. 2014 wurde die Genossenschaft gegründet, und inzwischen sind – fast – genügend Genossenschaftsanteile verkauft, um bei den Banken ergänzende Kredite zu erhalten; schon vor Baubeginn ist die Mehrzahl der Wohnungen vermietet. Aktuell wird die Bewilligung der für die Gemeinschaftsflächen beantragten öffentlichen Zuschüsse erwartet.
   Zu hoffen steht, dass das erste Haus, das in Deutschland nach dem Abbeyfield-Konzept in »Betrieb« geht, zur Nachahmung anregt. Sobald konkret zu sehen ist, wie sich individuelle Wohnwünsche mit gemeinsamer Lebensgestaltung im Alter verknüpfen lassen, sollten auch andernorts Tatkraft und Engagement wachsen, um es den Pionieren aus Kassel nachzutun.

Literatur

Abbeyfield Houses Society of Canada. www.abbeyfield.ca/about-us.html (02.02.2015).
Abbeyfield International (2007) Housing and Caring for older people. Präsentations-CD.
Carr-Gomm R (2005) All things considered. Victoria, Canada (Trafford Publishing).
Hessisches Ministerium für Soziales und Integration (Hg) (2007) Hessische Seniorenblätter, Wiesbaden. Ausgabe 88, November, 11–13.
Hoffmann AT (2010) Abbeyfield in Deutschland. Informationsbroschüre. Bad Arolsen (Abbeyfield Deutschland e.V.).
Pressetext (2005) Einsamkeit im Alter wird das Problem der Zukunft sein. Internationale Fachtagung zu dem innovativen Seniorenwohnmodell Abbeyfield am 19.04.2005. Hofgeismar.
Snowie A (2009) Abbeyfield. Vortrag während des 1st World Congress for Care and Nursing Home Directors, Berlin.
The Abbeyfield Society (2013) Annual Review, St. Albans.