Sie sind hier: Archiv > Zeitschriften-Archiv > 2008 > Heft 2
DeutschEnglishFrancais
14.12.2018 : 12:00 : +0100

Archiv

»Wenn ich bin, ist der Tod nicht; wenn der Tod ist, bin ich nicht« – Gedanken zur Psychodynamik, Übertragung und Gegenübertragung angesichts des Todes

5. Jahrgang 2008, Heft 2, Praxisbezogene Falldarstellungen

Gabriele Junkers:

»Wenn ich bin, ist der Tod nicht; wenn der Tod ist, bin ich nicht« – Gedanken zur Psychodynamik, Übertragung und Gegenübertragung angesichts des Todes (Abstract)

Nach einem kurzen Abriss zur psychoanalytischen Bedeutung von Tod und Sterben wird zu zeigen versucht, wie das Verhältnis zum Tod die vielfältigen Möglichkeiten im Umgang mit Verzicht und Verlust sowie mit der Annahme von Endlichkeit die individuelle seelische Entwicklung prägt. Im Sterben zeigt der Sterbende etwas von seiner persönlichen Art und Weise, wie er dem Leben begegnet ist. Die entwickelten Gedanken werden mit Beispielen für das Zusammenspiel von Übertragung und Gegenübertragung illustriert.